Die einen empfinden es als Vandalismus, die anderen als subversive Kunst. Man mag von Graffiti halten was man will, aber die Street-Art-Szene wäre ohne die Pioniere der ersten Stunde, die Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre unter Lebensgefahr U-Bahn-Züge und Hausmauern besprühten, kaum denkbar.
Seit damals haben Künstler immer wieder neue Methoden gefunden, um sich kreativ auf der Straße auszuleben. Street-Art ist folglich vielmehr als nur Graffiti.
Schülerinnen und Schüler der 12. Klasse des Johann-Michael-Sailer-Gymnasiums gewähren in einer kleinen Ausstellung Einblicke in die vielfältigen Erscheinungsformen von Street-Art.